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Bechstein Zahntechnik GmbH

Materialien im Bereich Zahnersatz

Verschiedene Indikationen im Bereich der Zahnerhaltung (z.B. Füllungen, Inlays, Kronen) und des Zahnersatzes (beispielsweise Teil- und Totalprothesen) erfordern verschiedene Materialien. Zu berücksichtigen sind neben Haltbarkeit und Verträglichkeit auch ganz besonders Ihre Wünsche nach Ästhetik. Und natürlich auch die Kosten.

Bei den Werkstoffen unterscheidet man nach zwei Kriterien:
Es gibt Materialien, die nach dem Anmischen in den defekten Zahn eingebracht werden und dann dort erstarren. (Beispiele: Amalgam, Zement, Komposite)
Und es gibt starre Materialien, z. B. für Inlays oder Kronen. Dafür wird ein Abdruck vom präparierten Zahn erstellt. Anhand dieses Modells fertigt das Dentallabor dann den Zahnersatz. Als Materialien werden u. a. Gold, Keramik und vergütete Komposite verwendet.

Wichtig bei den verwendeten Materialien:
Das Material muss im Mund extremen Belastungen standhalten können. Je nach Einsatz (Seitenzahnbereich, Frontzahn) sind verschiedene Materialien geeignet.
Säuren, die im Speichel und in der Nahrung enthalten sind, dürfen das Material nicht angreifen.
Im Mund verwendete Materialien müssen untereinander verträglich sein. Es darf kein so genannter „Ionenfluss“ ausgelöst werden, der bei einigen Menschen zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen kann.
Alle Materialien müssen zur Sicherheit des Patienten über eine CE-Kennzeichnung verfügen und in Herstellung und Verarbeitung dem Medizinproduktegesetz (MPG) entsprechen. In unserem Dentallabor arbeiten wir streng nach dem MPG!

Was Ihnen Ihre Gesetzliche Krankenversicherung bezahlt, ist die medizinisch notwendige Lösung. Das ist aber nicht unbedingt das, was auch medizinisch wirklich machbar ist. Und es ist auch nicht immer die optisch beste Lösung. Am besten, Sie sprechen mit Ihrem Zahnarzt. Wir haben für ihn ein umfassendes Demonstrations-Set entwickelt. Damit können Sie sich verschiedene Möglichkeiten für Ihren Zahnersatz schon vorher ansehen.